So langsam kehrt Ruhe in die zuletzt so hektischen Wochen ein. Das Tempo, das in meiner Agentur gegangen wird, hat selbstverständlich nicht viel mit dem des Studiums zu tun. Projekte, für die wir uns am Campus in aller Gemächlichkeit ein Semester Zeit nehmen konnten, werden nun in ein bis zwei Wochen abgehandelt. Es ist ungewohnt, aber so langsam tue ich mich damit nicht mehr sonderlich schwer. Man lernt die Pace mitzugehen.

Ein weiterer Erfolg zeichnet sich auch in meiner Wohnungssuche ab. Zumindest für die Übergangszeit. So werde ich mich ab Anfang Oktober aller Voraussicht nach in einem kleinen Ein-Zimmer-Appartement in einer Pension einfinden, um dem Hotel-Hopping und Couchsurfing für’s Erste abschwören zu können. Für eine kurze Phase ist das ganz nett, aber auf Dauer doch nicht das Wahre.

Es wird …

Advertisements