Adieu, Santa, war nett mit dir. Wohlan, nun, nachdem ich das Fresskoma der Feiertage überstanden habe, komme ich auch wieder zum Bloggen. Erster Auftrag: Statusbericht zum Wichteln der Chikatze 🙂

Das Los sorgte dafür, dass mich Jens bewichteln durfte, der trotz kleiner Adressverwirrung (ist aber auch gemein von mir mit zwei Wohnsitzen, die ich zu Weihnachten wechsle, wie andere ihre … ach, lassen wir das) mehr als rechtzeitig dafür sorgte, dass ich am 24. etwas zum Auspacken habe.

Und was schenkt man jemandem, der frisch ins Bajuwarische gezogen ist? Richtig, ein Survivalpaket für München in mehrfacher Buchform!

Neben einem Stadt- und – viel wichtiger für die wärmere Zeit 😉 – einem Biergartenführer gab es auch noch einen Guide, der mir den bayerischen Sprachgebrauch näher bringen soll, damit ich mich später bei „Pfüati“ und „schleich‘ di!“. Wer sich wundert, warum „Bayerisch für Anfänger“ nicht auf dem Bild zu sehen ist. Den haben meine Eltern keine fünf Minuten nach dem Auspacken okkupiert, um sich selbst in meiner neuen Heimatsprache zu versuchen 😀

Jens, vielen lieben Dank für das geschriebene Überlebenspaket! 🙂 Spätestens mit den ersten Sonnenstrahlen werde ich mich in einen der empfohlenen Biergärten setzen und mich durch München schmökern und trinken.

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